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Meine erste SM Erfahrung. Erzählung von Els
Ein Schauer durchfährt mich, als ich es gefunden habe. Ich suchte bereits
seit geraumer Zeit nach SM im Internet. Surfend wuehlte ich mich durch einen
riesigen Berg kommerzieller SM-Seiten. Es musste doch irgendwie möglich
sein mit SM in einer freundschaftlichen Atmosphäre zu beginnen. Irgendwo,
wo man wirkliches Verständnis und Zuneigung bekommen würde. Ich möchte
neue Freunde und Freundinnen finden für die SM ebenso wichtig ist wie für
mich. Ich begegnete vielen Kontaktanzeigen, aber ich fand nie den Mut damit
zu beginnen. Jetzt aber hab ich es gefunden. Der blaue Hintergrund der
ROISSY-Seiten spricht mich an. Die Einfachheit dieser Seiten zeigen mir,
daß die Menschen von ROISSY ihre Energie nicht ans Internet verschwenden,
sondern an SM selbst. Ich denke sofort: jetzt oder nie! Wenn ich das jetzt
nicht probiere, verpasse ich möglicherweise die Chance meines Lebens.
Auf meine E-Mail kriege ich eine freundliche Antwort von jemandem, der sich
ROISSY nennt. Wer heißt da wohl ROISSY? Da nun der erste Kontakt
hergestellt ist, soll ich etwas mehr über mich selbst und meine
Bedürfnisse schreiben. Ich sende also noch eine E-Mail an ROISSY, nun mit
meinem tiefsten Verlangen: jemandem blindlings gehorsam sein zu dürfen.
Nachdem ich diese E-Mail verschickt habe, zittere ich wie Espenlaub. Nun
kann ich nicht mehr zurück, ich habe meine geheimsten Gedanken offen
gelegt. Einige Tage später bekomme ich Antwort von ROISSY. Er (oder sie?)
schreibt, daß er in etwa versteht, was ich meine. Er wird ein Gespräch mit
jemandem von ROISSY arangieren.
Nach wiederum einigen Tagen bekomme ich erneut Post aus ROISSY. Man
schreibt, dass ich in Kontakt treten soll mit Wim, dem Herrn von ROISSY
selbst. Wim benachrichtigt mich auch über E-Mail und wir verabreden, uns an
einem Donnerstagabend in einer Hotellounge in Hoofddorp. Als ich
schließlich in einem schoenen, grossen Sessel in der Lounge sitze, um auf
Wim zu warten, zittere ich vor Aufregung am ganzen Körper. Ich kann kaum
noch stillsitzen.
Da kommt er. Ich weiss sofort, dass er es sein muss. Er geht selbstbewußt
auf mich zu und schaut mich mit seinen hellen, blauen Augen durchdringend
an. Oh Gott, ich kann nun nicht mehr weg. Der Mann hält mich mit seinen
Augen gefangen.
Er spricht mich an und fragt: "Du bist Els?" Ich stammele "Ja". Er setzt
sich in einen Sessel mir gegenüber und stellt sein Köfferchen neben sich
auf den Boden. Nach einiger Zeit beginnt er ein belangloses Gespräch über
Gott und die Welt. Aber hierbei komme ich nicht vor! Ich möchte vor allen
Dingen über SM sprechen, aber ich darf nicht. Er aber, als ob er meine
Gedanken lesen kann, fragt plötzlich, was ich mit 'jemandem blindlings
gehorsam zu sein' meine. Ich werde schamrot. Er lächelt mich entwaffnend
an. Und bevor es mir selbst zu Bewusstsein kommt, erzähle ich ihm, was ich
fühle, wie mich meine Phantasien schon ein ganzes Leben lang begleiten und
wie sie mich erregen. Ich kann nicht einmal zum Orgasmus kommen, wenn ich
nicht daran denke. Wim lauscht andächtig meiner chaotischen Erzählung.
Dann erzählt er über sich, dass er sich seit 30 Jahren mit SM beschäftigt
und daß er jetzt mit zwei Sklavinnen zusammen wohnt. Auch er hat lange Zeit
geglaubt, er sei pervers und krank mit seinen SM- Gefühlen. Bis er dann
irgendwann dahinterkam, dass er damit nicht allein ist und es noch viele
andere gibt, die dieselben Phantasien haben. Daß es sogar viele gibt, die
noch viel weitergehen in ihrer Phantasie als er selbst. Damals gab es für
ihn kein Halten mehr, und er stürzte sich in die SM-Welt. Nun ist er
Eigentümer von ROISSY, einem Bauernhof in der Provinz Groningen, der für
SM eingerichtet ist. Hier kann jede Phantasie zur freiwilligen Wirklichkeit
werden. Nach seiner Erzählung sitzen wir noch einige Zeit und schauen uns
schweigend an. Es entsteht eine Art unausgesprochenes Vertrauen ineinander.
Wim hat mir bis jetzt geradewegs in die Augen geschaut. Nun geht sein Blick
langsam nach unten. Es ist als ob er mich mit seinen Augen untersucht. Es
ist eigenartig, auf diese Art angesehen zu werden. Obschon es mich erregt,
hoffe doch, dass er schnell damit aufhört, weil jeder um uns herum es sehen
kann. Als er mir wieder in die Augen sieht, lächelt er freundlich. Ich bin
offensichtlich für tauglich befunden. Wieso eigentlich? Meine Brüste sind
doch zu klein, meine Hüften zu breit und ich habe Pusteln auf meiner Stirn.
Wieder scheint Wim mich zu verstehen und sagt, daß es nicht ums Aussehen
geht, sondern wer man ist, wie man sich fühlt und was man damit tut. Aus
jeder Frau ist eine "Femme fatale" zu machen, aber darum geht es gar nicht.
Wenn man sich schön fühlt, dann ist man es auch. "Ich werde dir dabei
helfen, wenn du es wirklich willst". Ich kann nichts anderes als ein leises
"ich weiss es nicht", stammeln.
Es folgt der erste Auftrag: "Kommenden Samstag um 12.00 Uhr stehst Du am
Bahnhof von Assen. Sehe zu, daß Du ein bischen sexy aussiehst. Es
braucht kein Geld zu kosten, benutze Kleidung, die Du schon hast". "Ja, aber
dazu gehören hochkackige Schuhe und die hab ich nicht". "Das macht nichts",
sagt Wim. "Sportschuhe können auch gut aussehen, Du weißt doch, es geht
nicht um das Äussere, sondern was Du innen fühlst, um das, was Du
ausstrahlst".
Dann steht Wim auf, packt sein Köfferchen, gibt mir einen sanften Kuß auf
die Stirn, bezahlt an der Bar und geht. An der Ausgangstür dreht er sich um
und blinzelt mir herzlich zu.
Ich bleibe allein zurück. Es ist als ob die ganze Welt mir zuwinkt. Es ist
geglückt, ich habe es getan. Wie auf Wolken gehe ich zu meinem Auto
zurück. Ich will Wim absolut gehorsam sein.
Der Samstag ist ein herrlicher Frühlingstag. Die Sonne scheint über dem
Bahnhof von Assen, die Züge fahren, im Licht glitzernd, bis an den
Horizont und scheinen dann zu verschwinden. Ich werde von einem Auto mit
einem weiblichen Chauffeur abgeholt. Ihr Name ist M. und sie ist durchaus
gesprächig. Sie erzählt mir, daß sie eine von Wims Sklavinnen ist. Wim
wird mich heute in ROISSY die erste SM-Erfahrung machen lassen.
Als wir in ankommen, ist meine Kehle vor Angst wie zugeschnürt. Hier wird
es nun geschehen. Während M. das Auto in der Auffahrt parkt, sehe ich Wim
im Schatten unter einem blühenden Obstbaum sitzen. Er kommt sofort auf uns
zu. Er öffnet die Tür, läßt mich aussteigen und betrachtet mich von oben
bis unten.
Er gibt mir zur Begrüßung einen Kuss auf die Stirn und bedeutet
mir, ihm zu folgen. Wir gehen ins Wohnhaus. Hier serviert M. uns Kaffee. Wim
schickt M. mit einem für mich unverständlichen Auftrag weg und sagt, dass
es nun beginnen wird. Ich muß von nun an jeden Auftrag von ihm blindlings
ausführen. Um seinen Wünschen Nachdruck zu verleihen, erklärt er mir
auch, daß, falls ich mich weigere oder nicht mein Bestes dafür tue, ich
bestraft werde. Strafe kann hierbei alles sein. Schmerz, Kälte, Ermüdung,
Angst, Einsamkeit, kurzum alles mögliche. "Es wird allerdings nicht härter
sein als es auch erregend ist. In einigen Fällen wird es genau bis an die
Grenze dessen gehen, was Du ertragen kannst". Ich fühle wie mein Hoeschen
bedrohlich feucht zu werden beginnt und hoffe, dass ich den Stuhl nicht
ruiniere. Urplötzlich fragt Wim: "Kann ich Dir wirklich vertrauen?" Was
soll das? Ich muss ihm doch vertrauen, er mir doch nicht. Wim erklärt mir,
dass er vollständig sicher sein muß, dass ich stop sage, wenn ich etwas
wirklich nicht will. Ich versichere ihm, daß ich das tun werde. Nun sagt
Wim: "Els, steht jetzt auf". Ich gehorche. Wieder gleiten seine Augen über
meinen gesamten Körper. Doch diesmal genieße ich es. Wim befiehlt: "Ziehe
Deine Bluse aus". Nun wird es schwierig, ich möchte tun, was er sagt, aber
ich habe nicht genug Mut. Nach einiger Zeit wiederholt Wim die Anweisung ein
bischen schärfer. Ich möchte keine Strafe und beginne die Bluse zu
öffnen. Wim verfolgt mit sichtbarem Vergnügen meine Schwierigkeiten mit
den Knöpfen, die natürlich nicht aufgehen wollen. Als ich schließlich
meine Bluse über einen Stuhl lege, hab ich wieder einen hochroten Kopf. Wim
ignoriert es vollständig und gibt mir eine neue Anweisung. Ich muß nun,
sobald er es befiehlt, gerade stehen, die Beine leicht gepreizt, die Hände
hinter dem Nacken. Er sagt, daß ich mich stets wieder so hinstellen muß,
sobald ich etwas ausgezogen habe. Wenn ich das vergesse, folgt unweigerlich
eine Strafe. Nun muß ich meinen BH ausziehen. Wim besieht sich meine
Brüste mit sichtlichem Vergnügen, während ich mich wieder wie befohlen
hinstellen muß. Ich habe nur noch einen Slip an. Die folgende Anweisung
lautet: "Den Slip ausziehen". Nach kaum merkbaren Zweifeln tue ich es und
bleibe splitternackt vor ihm stehen. Ich bin sehr aufgeregt. Wim laeßt sich
viel Zeit, mich zu betrachten. Von Kopf bis zu den Füßen und wieder
zurück, dann wieder von vorn. Schließlich sagt er, daß ich die Weisung
von ihm vergessen habe, immer, nachdem ich etwas ausgezogen habe, mich in
die bewußte Position zurück zu begeben.
Jesus, das habe ich in der Panik
ganz vergessen. Nun werde ich natürlich bestraft. Wim läßt mich allein
mit meinen Gedanken. Er weiss, was ich denke.
Ich beginne zu zittern und stammele: "Jetzt werde ich sicher bestraft?" Wim
gibt keine Antwort. Er steht auf und stellt sich hinter mich. Vorsichtig
beginnt er meine Arme zu streicheln. Langsam gehen seine Hände von der
Seite meines Koerpers zu meiner Magengegend und meinem Bauch.Dann kommen
meine Beine an die Reihe. Er befühlt nachdrücklich jeden Zentimeter meines
Körpers. Dann gehen seine Hände wieder höher. Über meinen haarigen
Venushügel, meine Pobacken und meinen Nabel erreicht er meine Brüste.
Meine Brustwarzen sind so hart wie Stein. Er bemerkt es und streichelt sie
besonders lange.
"Nein, Els, Du wirst nicht bestraft. Ich bin trotz dieses Fehlers sehr
zufrieden mit Dir. Du hast einen herrlichen Körper. Und man kann von einer
unerfahrenen Sklavin nicht erwarten, daß sie keinen Fehler macht. Später,
wenn Du mehr Erfahrung hast, mußt Du damit rechnen, daß ein Fehler wie
dieser Strafe nach sich zieht. Ich will, dass Du vollständig mit deinen
Gedanken bei der Sache bist. Und rechne auch damit, daß es schwierig sein
wird. Setze Dich jetzt auf den Stuhl da", sagt er, "und spreize die Beine so
weit wie möglich und zwar solange, bis daß ich es sage". Das ist ganz
schön heftig. Wim nimmt einen Hocker, setzt sich vor mich hin und schaut
mir direkt zwischen die Beine. Er nimmt die Tischglocke und läutet.
M. kommt herein und fragt: "Was wünschen Sie, mein Wim, Herr von ROISSY?"
"Ich hätte gerne zwei Tassen Tee. Els, wie möchtest Du den Tee?" "Mit ein
bisschen Milch bitte, ohne Zucker". Ich schließe unwillkürlich meine
Schenkel, als M. zu mir herüberschaut. Wim hat es bemerkt, aber er reagiert
glücklicherweise nicht. Erst als M. wieder weg ist, kommt er darauf
zurück. "Hatte ich gesagt, daß Du die Beine schließen darfst? Du erhälst
jetzt eine Strafe". Jetzt gibt es kein Entkommen mehr, ich werde nun sein
Opfer. Wim steht auf und bindet ein Halsband um meinen Hals. Er zieht an der
Leine und ich folge ihm blindlings. Wir gehen nach draussen. Ich werde nackt
wie ein Hündchen mitgeführt. Er zieht stets ein bisschen mehr, als ich
mitlaufe, so daß ich einen ständigen Druck auf meinem Hals fühle. Und
doch ist es ein unerwartet schönes Gefühl. Wir gehen durch eine Seitentür
in eine Scheune. Es ist weiter niemand da. Wim geht direkt weiter zur
Strafkammer. Das ist ein von den Abmessungen her recht großer Raum. Die
Wände sind behängt mit Velourvorhängen. Hier und da sind auch einige
vertikale Holzbalken sichtbar. Ich sehe auch angsteinflößende Holzgestelle
an den Mauern. O je, jetzt werde ich hier bestraft. Werde ich es ertragen?
Da steht auch ein Schirmständer mit einer großen Anzahl verschiedener
Peitschen. Wim dreht an einem Knopf und das Licht wird gedämpft, wodurch
der Raum gemütlicher wird. Ich bekomme lederne Handfesseln um, die mit
einer Metallklemme aneinander befestigt werden. Mitten im Raum hängt eine
Kette von der Decke. Wim führt mich zu dieser Kette und macht meine beiden
Hände hoch über meinem Kopf an der Kette fest. Den unteren Teil der Kette
befestigt er ebenso oben über mir. Mir geht durch den Sinn, daß ich nun
völlig hilflos vor ihm stehe. Das ist so geil, daß ich es nicht mehr
zwischen meinen Beinen trocken halten kann. Wim vermutet es bereits, er
sieht es mir an, fühlt zwischen meine Schenkel und nimmt dann ein Handtuch
und legt es unter mir auf den Boden. Er wendet sich nun zum Schirmständer
und wählt eine Peitsche aus. Mit dieser Peitsche in der Hand stellt er sich
drohend vor mich hin und sagt: "So, nun sollst Du büssen für Deinen
Fehler. Fortan wird jeder Fehler bestraft werden. Ich will blinden
Gehorsam". Im Gegensatz zu dem, was ich nun erwartet habe, beginnt er mich
sanft zu streicheln. Erst meinen Rücken und die Brüste, dann meinen Po und
den Bauch. Nach einiger Zeit gleiten seine Finger zwischen meine Beine. Er
findet meine geschwollene Klitoris und beginnt diese ganz sanft zu
streicheln. Ich bin rot vor Erregung, ich brenne, ich stehe in Flammen, ich
sterbe vor Lust. Ist das das Ende? Nein, noch lange nicht, ich bin doch erst
23 Jahre alt. Wie eine Explosion kommt der Orgasmus. Er scheint eine
Ewigkeit zu dauern. Nun streichelt Wim mich langsamer und der Orgasmus geht
über in Entspannung meines gesamten Körpers. Ich kann nicht mehr stehen
und hänge an meinen Handgelenken in den Ketten. Wim sagt: "Stell Dich auf
die Füsse". Ich sammele meine letzte Kraft und komme zitternd hoch.
"So, Els, nun bekommst Du, was Du verdient hast". Er stellt sich wieder mit
der Peitsche in der Hand vor mich und sagt: "Was Du verdient hast, ist eine
Stunde Schlaf". Er macht mich los und bringt mich in den anderen Raum. Hier
steht ein Bett. Er legt mich darauf und geht weg. Etwas später kommt er
zurück mit einer Kette. Er befestigt die Kette mit Hilfe eines Schloßes an
meinem Fussgelenk und macht die andere Seite an einer Öse am Bett fest. Die
Kette ist lang genug, so daß ich mich hinlegen kann, wie ich will. Wim legt
eine Decke über meinen Körper und überläßt mich meinem Schicksal.
Langsam beginne ich wegzusacken, mein Unterleib zieht sich noch immer
zusammen. Ich realisiere, daß Wim mir nur mit Strafe gedroht hat. Das ist
falsch, ich will nun richtige Strafe. Ich werde es herausschreien: Ich will
bestraft werden! Der Schuft, warum tut er es denn nicht.
Am folgenden Morgen kommt M. mit einer Tasse Tee. Ich habe die schönste
Nacht meines Lebens verbracht. Wenn das SM ist, will ich nie mehr etwas
anderes. Glücklicherweise ist das Wochenende noch nicht vorbei. M. sagt,
daß am Abend ein grosses Fest stattfinden wird, dort würde ich dann zur
Schau gestellt.
Els - ihr erstes Mal. Erzählung von Wim, Herr von ROISSY.
Es ist fast märchenhaft, einen lang gehegten Wunsch in Erfüllung gehen zu
lassen. Ich habe mir immer ein Fleckchen Erde gewünscht, wo ich ganz ich
selbst sein kann. Ein Fleckchen, das auch irgendwie in Beziehung zu SM
steht. Ein Fleckchen, wo Freunde und Freundinnen sich miteinander vergnügen
können. Ein Fleckchen, wo nur Genuß und Freundschaft wichtig sind.
Ich sitze an einem schönen, warmen Tag im Schatten eines alten, blühenden
Apfelbaumes im Garten von ROISSY. Von hier habe ich eine gute Sicht auf die
Zufahrt. Ich hab M. nach Assen geschickt, um Els vom Bahnhof abzuholen.
Els hat auf unsere Internetseite reagiert und ich hab sie schon einmal in
der Lounge eines Hotels getroffen. Sie möchte gerne fühlen, wie es ist,
jemandem absolut gehorsam zu sein. Jemandem, der mit ihr alles machen kann,
was ihm in den Sinn kommt. Ich habe ihr dann den Auftrag gegeben, heute um
12.00 Uhr am Bahnhof von Assen zu stehen. Danach bin ich gegangen. Ich
bin gespannt, ob sie es wirklich wagt. Ob sie wirklich gerne Sklavin sein
möchte. Als ich ihr den Auftrag gab, hatte ich nicht gefragt, ob sie Zeit
und keine anderen Verpflichtungen hat. Es gehört sich eigentlich nicht,
denke ich, aber in diesem speziellen Fall war es angemessen.
Nun ja, in Kürze werde ich es sehen.
Derweil ich ein bischen doese, kommt der Volvo mit M. die Auffahrt herauf.
In ihrer Chauffeursmütze sieht sie sehr verführerisch aus. Junge, Junge,
was sieht M. doch fantastisch aus. Ich bin richtig verückt nach ihr.
Neben M. sitzt eine Dame. Weil es noch zu weit weg ist, kann ich nicht
erkennen, ob es Els ist, aber es kann eigentlich niemand anderes sein.
Als das Auto näher kommt, sehe ich, daß sie es wirklich ist. Sie hat
diesen Schritt doch unternommen. Gut so!
Ich laufe erfreut zum Auto und öffne die Tür für Els. Sie steigt aus und
schaut sich überascht um. Sie sieht fantastisch aus.
Ich schaue sie ungeniert von oben bis unten an. Sie trägt nur eine lange
Bluse. Was sie darunter an hat ist nicht zu sehen. Auf jeden Fall sehe ich
ihre blossen Beine darunter hervorkommen. Der oberste Knopf der Bluse ist
nonchalant offen und läßt ein Stückchen ihres Busens sehen. Das sieht
richtig erregend aus. Hat sie tatsächlich so im Zug gesessen? Dann muß sie
wirklich Mut haben. Wenn sie erst eine richtige Sklavin geworden ist, wird
sie einzigartig sein. Ich nehme mir vor, mit diesem Juwel sehr vorsichtig zu
sein. Ich werde sie ganz langsam in die Freuden von SM einführen. Ich
hoffe, daß sie die Aufmerksamkeit und Energie, die ich in sie investiere,
auch wirklich wert ist, während ich den Anblick geniesse. Die letzte Zeit
hab ich mir ein paarmal die Nase gestossen, was das betrifft. Ich habe nun
mal die Eigenart, sehr viel von meinen Sklavinnen zu erwarten. Manchmal wird
hier gehörig Missbrauch getrieben. Aber, wer nicht wagt, der nicht gewinnt,
denke ich und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn, worauf ich sie auffordere,
mir ins Wohnhaus zu folgen. Dann werde ich mir voll bewusst, daß sie
garnicht meine Sklavin ist. Sie hat gesagt, daß sie jemandem blindlings
gehorsam sein will, aber werde ich das sein? Warum gerade ich? Was hab ich
schon, was andere nicht haben?
Nun ja, wir werden sehen. Vorläufig ist sie eine Wucht, und sie hat eine
Anweisung von mir ausgeführt. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Erst werden
wir mal eine Tasse Kaffee trinken. Dadurch kann sie sich ein wenig von der
Reise erholen.
Während meine Augen sich nicht von Els losreissen können, gebe ich M. die
Anweisung, das Bett im großen SM-Saal fertig zu machen. Darin kann Els sich
nach Ablauf der Ereignisse erholen, denn es wird mit Sicherheit ermüdend
für sie werden. Ich beschliesse, sie an diesem ersten Tag nicht zu
bestrafen, aber ich werde dennoch damit drohen. Das wird es besonders
spannend für sie machen. Obendrein hab ich noch keine Idee, wie sie Strafe
erfahren soll. Und ich will absolut sicher spielen. Kein unerwartetes
Gejammer oder Stop. Ich bin ganz schön nervös, aber ich werde doch einige
entscheidende Dinge mit ihr tun. Soll sie es sehen? Soll sie sehen, daß ich
auch unsicher bin, und daß auch ich ein bisschen angespannt bin?
Ich nehme meinem Mut zusammen und erkläre ihr, was ich von ihr erwarte. Ich
erwarte, daß sie mir präzise gehorcht. Daß sie jede Anweisung von mir
sofort und genau ausführt. Wenn sie sich weigert, oder nicht ihr Bestes
gibt, wird sie bestraft, erkläre ich. Die Strafe ist niemals zu hart, sie
wird meistens nicht über die Grenze dessen gehen, was sie ertragen kann. Es
kann Schmerz, Kälte, Ermüdung, Einsamkeit und noch viel mehr sein, führe
ich weiter aus.
Es wird Zeit zu beginnen. Erst noch fragen, ob ich ihr wirklich vertrauen
kann. Ob sie sich wirklich bewußt ist, daß sie stop sagen muß, wenn ich
etwas verlange, was sie wirklich nicht will. Man weiß nie, ob eine neue
Sklavin im richtigen Augenblick stop sagen kann. Meistens erkenne ich, wenn
sie selbst darüber nachdenkt stop zu sagen, aber in diesem Fall will ich es
nicht darauf ankommen lassen. Dafür ist sie viel zu zerbrechlich. Ich will
ganz sicher sein. Ich denke, daß sie es wert ist. "Kann ich dir wirklich
vertrauen, kann ich sicher sein, daß Du stop sagst, wenn Du etwas wirklich
nicht willst?" Sie schaut überrascht. Ich erkläre ihr, daß sie nicht nur
mir vertrauen muß, sondern ich auch ihr. Ich weiß, daß einige es sehr
schwierig finden, stop zu sagen, aber wenn das Wort dann benutzt wird, ist
die Ebene Meister-Sklavin aufgehoben und man kann als gleichberechtigte
Partner darüber reden. Was dabei besprochen wird, soll helfen, weitere
Fehler zu vermeiden. Ich werde dann fragen, ob wir weitermachen können oder
ob es das Ende unseres Spiels ist. Ich glaube, daß sie es begriffen hat.
Sie versichert mir, daß sie, falls es nötig ist, stop sagen wird. Weil sie
mich nun erwartungsvoll ansieht –was mich richtig erregt- beginne ich mit
meiner ersten Anweisung. Ich befehle ihr aufzustehen. Wie sie nun in voller
Länge vor mir steht, stelle ich mir vor, wie sie wohl ohne Kleider aussehen
wird. Ihre Brüste sind klein, aber vielleicht haben sie eine hübsche Form
oder fühlen sich schön an. Ihre Hüften haben eine schöne runde,
weibliche Form. Sie hat ein sehr liebliches Gesicht. Sollte sie meine
Sklavin werden, meine Nummer drei? Ich glaube, ich habe mich ein bisschen
verliebt.
"Zieh Deine Bluse aus", sage ich ihr freundlich. Keine Reaktion von ihr. Sie
traut sich nicht, denke ich. Nach einiger Zeit wiederhole ich meine
Anweisung etwas nachdrücklicher. Verdammt, muß ich sie jetzt schon
bestrafen? Ich will es nicht. Glücklicherweise beginnt sie nun die Knöpfe
ihrer Bluse zu öffnen. Aber durch ihre Nervösität gelingt es nicht nicht
so recht. Ich amüsiere mich nun prima. Es ist herrlich, einer Sklavin bei
etwas zuzusehen, was sie sich nicht so recht wagt zu tun. Nach einiger Zeit
legt sie ihre Bluse über einen Stuhl und stellt sich wieder hin. Ihr
schmaler BH akzentuiert ihre Brüste. Ihre Haut ist zart und wird sich, wie
ich sehe, weich anfühlen. Als ich ihr wieder ins Gesicht schaue, sehe ich,
daß sie rot geworden ist. Ich werde es aber nicht bemerken, es ist jetzt
nicht der richtige Moment, darüber etwas zu sagen, denke ich. Ich erkläre
ihr, daß sie sich stets, wenn sie etwas ausgezogen hat, wieder so hin
stellen muß, die Beine leicht gespreizt, die Hände hinter dem Nacken und
vor allen Dingen gerade und aufrecht. Sie soll es regelrecht fühlen, daß
sie betrachtet wird. Das finde ich sehr erregend. Während sie so vor mir
steht, fühle ich etwas in meiner Hose wachsen. Um der Sache ein bisschen
Nachdruck zu verleihen, drohe ich ihr Strafe an, falls sie vergißt sich
wieder so hinzustellen. Nach einiger Zeit geb ich ihr die Anweisung, den BH
auszuziehen. Ihre Brüste haben in der Tat eine hübsche Form. Ich möchte
sie anfassen, aber es ist noch nicht der richtige Moment. Sie muß sich
ersteinmal an mich gewöhnen. Das ist schwierig genug. Ich betrachte sie
wieder von Kopf bis Fuss. Sie sieht sehr weiblich aus, wunderbar natürlich.
Nun geb ich ihr die Anweisung, ihren Slip auszuziehen. Sie zögert, ich
sehe, daß es ihr nicht leicht fällt, denn nun soll sie für mich etwas
tun, was sie normalerweise nicht macht. Als sie dann endlich nackt vor mir
steht, bringt sie das gehörig durcheinander. Sie zittert leicht verlegen.
Erst nach einiger Zeit wird sie wieder ruhiger. Ich lasse sie dieses Gefühl
ein bißchen genießen. Nun ja, soll sie es wirklich geniessen dürfen? Ja,
In jedem Falle.
Um die Sache noch etwas zu verschärfen, betrachte ich sie durchdringend von
oben bis unten. Ich betrachte sie lange und sorgfältig. Sie hat vergessen,
sich richtig hinzustellen, deswegen müßte ich sie nun bestrafen, aber, ich
werde es nicht tun... Oder doch? Ein paar Peitschenhiebe könnten nicht
schaden. Nach einiger Überlegung tu ich es doch nicht, da ich nicht weiß,
ob es ihr gefallen würde.
Ich werde ihr nun sagen, daß sie etwas vergessen hat. Wird sie erschrecken?
In der Tat, als ich ihr sage, daß sie vergessen hat, sich gerade
hinzustellen, erbleicht sie, stellt sich aber sofort richtig hin. Nach
einiger Zeit fragt sie: "Nun werde ich sicher bestraft?" Ich gebe ihr keine
Antwort, stehe auf und stelle mich hinter sie. Ich werde ihren Körper jetzt
gänzlich betasten. Das ist der richtige Moment, um ihr meine Zärtlichkeit
zu zeigen. Um sie nicht zu sehr in Panik zu versetzen, streichele ich erst
ihre Arme. Langsam gehe ich an ihrer Körperseite zum Bauch hinunter. Danach
befühle ich ihre Beine. Ich mache das ganz bewußt, überschlage kein
Stückchen, mit Außnahme ihrer Brüste und ihrer Scham. Langsam gehen meine
Hände dann wieder höher. Nun betaste ich ihren Venushügel und ihr
Pobacken. Hiernach streichele ich ihren Nabel, quälend langsam gehen meine
Hände zu ihren Brüsten, die sich wirklich herrlich anfühlen. Ihre
Brustwarzen sind hart wie Stein. Ich streichele sie besonders lange, was
mich sehr erregt. Ich beschließe, sie nun aufzuklären und sage: "Nein Els,
Du bekommst keine Strafe. Ich bin trotz Deines Fehlers sehr zufrieden mit
dir. Du hast einen herrlichen Körper. Man kann von einer unerfahrenen
Sklavin nicht erwarten, daß sie keinen Fehler macht. Später, wenn Du mehr
Erfahrung hast, kannst Du damit rechnen, daß ein Fehler wie dieser Strafe
nach sich zieht. Ich will, daß Du ständig bei der Sache bist. Und rechne
auch damit, daß es schwierig sein wird". Unterdessen überlege ich mir die
folgende Anweisung. Sie muß sich ihre Muschi betrachten lassen. Ich bin
neugierig, ob sie dazu den Mut hat. Ich trage ihr also auf, sich auf einen
Stuhl zu setzen und ihre Schenkel so weit wie möglich zu öffnen.
Nachdem sie es getan hat, setzte ich mich direkt vor sie. Ich habe nun eine
prächtige Aussicht auf ihre geschwollenen Schamlippen. Ihre kleinen
Schamlippen sind durch den enormen Haarbusch nicht zu sehen. Schade, daran
muß etwas getan werden. Aber, nicht alles gleichzeitig, das kommt später.
Daß die Haare da weg müßen, ist sicher. Um es ihr besonders schwierig zu
machen, sage ich ihr, daß sie in dieser Stellung so lange sitzen bleiben
muß, bis ich ihr eine andere Weisung erteile. Ich überlege, sie mit dem
Blick von jemand anderem zu konfrontieren. Mal sehen, wie sie darauf
reagiert. Wetten, daß sie sie ihre Beine schließen wird?
Durch läuten der Tischglocke ruf ich M. herein und bestelle zwei Tassen
Tee. Natürlich achte ich dabei genau auf die Beine von Els. In der Tat, als
M. ihr zwischen die gespreizten Schenkel schaut, schließt sie ihre Beine.
Mist, das bedeutet wieder Strafe. Wie kann ich diesmal darüber weggehen....
Meiner Meinung nach sollte sie noch nicht bestraft werden. "Hab ich gesagt,
daß Du deine Beine schließen darfst?", frage ich, "Nun wirst Du bestraft".
Els versteift sich plötzlich wie ein Fußgänger, der ein Auto auf sich
zukommen sieht. Ich werde ihr das SM-Studo zeigen und sehr realistisch mit
Bestrafung drohen. "Du wirst jetzt bestraft. Es gibt kein Entkommen. Ich
wünsche, daß Du alle meine Anweisungen perfekt ausführst und Du hast sie
sträflich missachtet". Ich nehme ein Halsband, lege es ihr um und ziehe sie
an der Leine nach draussen. Ich bin neugierig, wie sie es aufnimmt,
splitternackt nach draussen geführt zu werden. Sie macht nicht den
Eindruck, daß sie es schlimm findet. Sie ist natürlich auch viel zu sehr
mit der Strafe, die sie erhalten soll, beschäftigt. Wir gehen durch das
große SM-Studio in das kleine Studio. Ich nenne diesen Raum auch gerne die
Strafkammer. Zumeist werden Sklavinnen hier bestraft. Ich lege ihr lederne
Handfesseln um und mache diese hoch über ihrem Kopf an einer Kette, die
mitten im Studio von der Decke hängt, fest. Um zu verhindern, daß der
untere Teil der Kette gegen ihren Körper schlägt, befestige ich ihn
ebenfalls über ihrem Kopf. Ich will wissen, ob sie hierdurch erregt worden
ist. Falls ja, dann ist sie aus gutem Holz geschnitten. Ich befühle ihre
Muschi. Sie ist triefnass. Aus Sicherheitsgründen nehme ich ein Handtusch
und lege es zwischen ihre Beine auf den Boden.
Dann packe ich eine Peitsche und stelle mich drohend vor sie hin. Sie soll
sich vorstellen, daß sie mein Spielball ist und daß ich mit ihr machen
kann, was mir in den Sinn kommt. Und ich würde ihr gerne ein paar
Peitschenhiebe geben, aber ich beschließe, mich an meine, mit mir selbst
getroffene, Absprache zu halten. Ich werde sie dieses erste Mal noch nicht
schlagen. Nein, ich werde sie lediglich streicheln und zum Orgasmus kommen
lassen. Dann wird sie bald nicht mehr wissen, wie ihr geschieht. Ich sage:
"So, nun wirst Du büssen für Deinen Fehler. Fortan wird jeder Fehler
bestraft werden. Ich will blinden Gehorsam". Els zuckt zusammen. Sie stellt
sich nun vor, daß sie geschlagen wird, denke ich. Ob sie es nun will oder
nicht. Ich will nichts von dem, was ich gerade erst aufgebaut habe, kaputt
machen. Deshalb werde ich sie nicht schlagen, statt dessen werde ich sie
befriedigen. Das zumindestens. Ich beginne sie ganz zärtlich zu streicheln
und lasse kein Hautfleckchen aus. Ihr gesamter Körper kommt dran.
Schließlich finden meine Hände den Weg zu ihrer Klitoris, die bereits
erheblich angeschwollen ist. Es wird kein Problem geben. Ich prüfe noch
sicherheitshalber, ob ihre Hände, die über ihrem Kopf gefesselt sind, sich
nicht zu kalt anfühlen durch eine eventuell zu schlechte Durchblutung. Ich
bin beruhigt, die Durchblutung ihrer Hände ist noch gut genug und so
beginne ich sie zu stimulieren. Sie geht ab wie eine Rakete. Erst wird sie
feuerrot und dann hat sie plötzlich ihren Orgasmus. Keuchend läßt sie sich
in den Handfesseln hängen. "Stell Dich wieder auf die Füße", sage ich ein
wenig drängend. Ich baue mich mit der Peitche in der Hand vor ihr auf und
sage: "So, Els, nun bekommst Du, was Du verdient hast. Du hast jetzt ein
Stündchen Schlaf verdient".
Ich löse ihre Feßeln und führe sie ins große SM-Studio. Hier steht das
von M. inzwischen fertig gemachte Bett. Ich lege sie darauf und gebe ihr
noch einen Kuß auf den Mund, der von ihr gierig erwidert wird. Ich
beschließe sie ans Bett zu ketten. Ich nehme also eine Kette und befestige
diese mit einem kleinen Schloß an ihrem Knöchel. Nicht zu stramm, aber
doch so, daß sie sie nicht entfernen kann. Das andere Ende mache ich an
einer Öse an dem Bett fest. Es ist kein Zufall, daß hier und da Ösen am
Bett angebracht sind. Ich lege eine Decke über sie und überlaße sie sich
selbst. Als ich mich nochmal zu ihr umdrehe, sehe ich einen Ausdruck von
totaler Hingabe auf ihrem Gesicht. Sie strahlt auch aus, daß sie mehr will.
Leichte Zuckungen erschüttern noch immer Ihren Unterleib. Ich glaube, ich
habe mich geirrt, sie will doch Strafe. Gut, beim nächsten Mal gibt es
Strafe. Morgen ist in Roissy ein großes Fest. Dann werde ich sie vor meinen
Freunden zur Schau stellen und sie zugleich ihre ersten Peitschenhiebe
fühlen lassen. Mit einem wirklich guten Gefühl verlasse ich das Studio und
gehe zu meinen beiden Sklavinnen M. und A. Sie sitzen faul im Wohnzimmer auf
der Bank und rauchen sich eine Zigarette. Ich setze mich dazu und lasse mich
von ihnen ausgedehnt verwöhnen, während ich Els noch vor mir sehe.
Die Bauchtänzerin. Erzählung von M.
Ich muß um 12.00 Uhr an der Station von Groningen stehen. Mein Meister hat
es mir so befohlen. Ich bin pünktlich. Da kommt ein großer schwarzer Volvo
an. Hinter dem Steuer sitzt eine Frau, die eine Chauffeursmütze trägt.
Unter dieser Mütze kommen prächtige schwarze Haare zum Vorschein. Ihr Haar
hängt ihr lockig über die Schultern. Sie scheint mich zu kennen und winkt.
Sie steigt aus, hält mir die Autotür auf und läßt mich einsteigen. Sie
will nicht reden und beantwortet meine Fragen mit Schweigen. Ihre
Aufmerksamkeit ist allein auf den Verkehr gerichtet. Als wir außerhalb der
Stadt sind, hält sie kurz an, verbindet mir die Augen und legt mich
gefesselt auf den Rücksitz. Nach einiger Zeit stoppt das Auto und ich
höre, wie ein großes Tor geschlossen wird. Dann wird die Augenbinde
entfernt und ich darf aussteigen. Ich stoße mir den Kopf, weil das Dach des
Wagens niedriger ist als vermutet. Ich befinde mich in einem großen Saal,
wo einige prächtig gekleidete Männer und Frauen, sich unterhaltend,
zusammen sitzen. Ich werde durch die Chauffeuse entkleidet und mitten im
Saal auf einer Erhöhung an einem Schandpfahl festgebunden. Niemand kümmert
sich um mich. Niemand schaut zu mir herüber. Hier stehe ich nun, die Hände
hinter dem Pfahl festgebunden, mit gespreitzten Beinen. Sehnsuchtsvoll und
schaudernd zugleich. Da nähert sich mir jemand. Er beginnt halb
interessiert mich zu betasten. Auch an meinen intimsten Stellen. Nach
einigen Minuten geht er wieder weg. Einige Zeit später werde ich
losgebunden und in einen anderen Raum gebracht. Es ist ein SM-Raum, wie ich
ihn noch nie gesehen habe. An den Mauern sind vertikale Holzbalken zu
erkennen. Zwischen diesen Balken ist Velour gespannt. Die dominierende Farbe
ist hellbraun. Ich sehe ein schwarzes, körpergroßes Andreaskreuz und
weitere aus Holz gefertigte Dinge an den Mauern, von denen ich mir nicht
vorstellen kann, wozu sie dienen. An der Decke hängen viele kugelförmige
Lampen, die ein sanftes Licht verbreiten. Auch hängen etliche, kräftige
Ketten von der Decke, die bis zum Boden reichen. Auf einem kleinen Tisch
steht eine helle, kobaldblaue Lampe. Die Akustik ist herrlich angenehm
gedämpft. Ich fühle mich leicht bezaubert. In dem Raum befinden sich drei
Männer. Sie haben jeder eine unterschiedliche Peitsche in den Händen.
Draußen läutet eine Glocke. Nach kurzer Zeit kommen weitere Männer mit
Peitschen herein. Ich zähle insgesamt zehn. Sie stellen sich im Kreis auf
und ich muß in die Mitte. Ein Mann mit hellen, blauen Augen verlangt von
mir einen Bauchtanz, mit dem Ziel, jeden hier zu erregen. Meine einzige
Aufgabe ist tanzen. An das, was weiter passieren wird, mag ich nicht denken.
Ich merke, daß ich ein Spielball für die zehn Männer geworden bin und
daß ich sie auch noch anmachen muß. Das ist wirklich sehr erniedrigend.
Ich beginne also zu tanzen, erst langsam und quälend. Das wird sie richtig
geil machen. Aber da folgt direkt ein Peitschenhieb auf meinen Rücken, der
mein Tempo sofort erhöht. Es folgen mehr Hiebe, immer aus unerwarteten
Richtungen. Ich versuche also tanzend den Peitschenhieben auszuweichen, doch
das hat nicht viel Sinn. Ich weiß bald nicht mehr, ob ich nun tanze oder
den Schlägen ausweiche. Die Schläge, die von links kommen, sind härter,
sodaß als ich sie nicht mehr als angenehm empfinden kann, also wende ich
mich nach rechts. Hier werde ich geschlagen mit einer Peitsche aus dünnen
Lederriemchen, die sich recht behaglich anfühlt. Doch sobald der Mann
bemerkt, daß ich es schön finde, schlägt er mich härter. Als Reaktion
darauf gehe ich wieder nach links. Doch da sind wieder die harten Hiebe. Ich
flüchte nach vorne. Hier erhalte ich Stockschläge. Das ist auch zu hart
und ich tanze nach hinten. Aber auch hier wird hart geschlagen. Der Kreis
wird auch langsam kleiner und ich bekomme immer mehr Hiebe. Ich weiß nicht
mehr, wo ich hin soll und tanze schließlich auf einer Stelle. Ein Schaür
von Schlägen geht nun auf mich nieder, ich bin der Welt entrückt. Es tut
sehr weh, aber es ist auch herrlich. Ich beginne langsam verückt zu werden,
als sich eine Tür öffnet und ich nach draußen geführt werde. Ich befinde
mich auf einer Wiese in der prallen Sonne. Das Wetter ist wunderschön. Der
Mann mit den hellblauen Augen stellt sich vor mich hin und eröffnet mir,
daß man mir jetzt ein enganliegendes, graues Päckchen anziehen werde. Er
gibt mir einen kleinen Stoß und ich merke, daß meine Füße nicht nach
hinten können. So beginne ich hintenüber zu fallen. Ich stürze in etwas
weiches und beginne langsam einzusinken. Es fühlt sich ein bißchen kalt
an, ist aber nicht unangenehm. Verdammt, es ist Ton. Als ich beinahe
untergegangen bin, drückt jemand auch noch meinen Kopf kurz nach unten.
Danach werde werde ich wieder herausgezogen und muß still stehenbleiben.
Meine Augen werden wieder freigemacht, ich kann wieder etwas sehen. Es
stehen etwa zwanzig Männer und Frauen um mich herum. Sie bewundern mein eng
anliegendes Gewand, daß ich nun trage. Ich bemerke, daß es aus Ton
besteht. Es fühlt sich sehr angenehm an. Doch nach einiger Zeit beginnt das
Zeug zu ziehen und zu drücken. Es erzeugt ein merkwürdig prikkelndes
Gefühl. Wenn ich mich bewege springen immer wieder kleine Stücke des Tons
ab. Die freigelegte Haut ist knallrot. Die Anwesenden sitzen um eine
Feuerstelle herum und beachten mich nicht mehr. Ich beginne müde zu werden
und möchte mich setzen oder hinlegen. Doch ich wagte nicht, die Initiative
zu ergreifen. Ich bin zu verwundbar. Plötzlich werde ich von hinten mit
einem steinharten Strahl kalten Wassers abgespült. Der Ton ist inzwischen
richtig hart geworden und geht nicht leicht ab. Da kommt ein Mann mit einem
Besen zu mir. Ich muß mich auf den Boden legen und werde auf rauhe Weise
abgeschruppt. Danach muss ich erneut den eiskalten Wasserstrahl aushalten.
Ich kann nicht mehr auf meinen Beinen stehen und drohe umzufallen. Zwei
Männer fangen mich auf und bringen mich wieder zurück zu dem Saal, wo der
Volvo immer noch steht. Hier werde ich abgetrocknet und massiert. Danach
werde ich von zwei hübschen, spärlich bekleideten Frauen zurechtgemacht.
Ich bekomme ein langes Kleid an, das meine Brüste freiläßt. Ich darf mich
auf ein weiches Bett legen und fühle mich herrlich. Doch ich werde mit
gespreitzten Armen und Beinen an dem Bett festgebunden. Mein Kleid wird nach
oben geschoben. Nach all diesen Geschehnissen bin ich gehörig erregt
worden. Ich möchte gefickt werden. Als ob mein Wunsch erhört worden wäre,
naehert sich mir, quaelend langsam, ein hübscher, starker Mann. Ich fühle,
daß es nun geschehen wird. Der Mann streichelt mich, aber er geht gleich
darauf wieder weg. Abermals bin ich allein. Sollte er mich nicht anziehend
genug finden? Ich werde noch verückt, ich will ficken, ich will befriedigt
werden... Es passiert nicht. Da kommt eine Frau zu mir. Sie streichelt mich
auch. Sie hat eine quälende Art zu streicheln. Stets, wenn es auf den
Hoehepunkt zu geht, hört sie auf und lächelt mich freundlich an. Ich halte
es nicht mehr aus. Dann geht auch sie weg. Nun kommt ein hübscher, nackter,
schwarzhäutiger Mann. Sein Geschlecht zeigt höchsten Erregungszustand. Er
verschwendet keine Zeit mit einem Vorspiel, sondern legt sich über mich und
dringt wild in mich ein. Ich ächze vor Qual und Genuß. Es ist genau das,
was ich will. Viel früher, als ich erwartet hatte, beginnt sich mein
Unterleib zusammen zu ziehen und ich habe einen wahnsinnigen Orgasmus. Der
Schwarze ist noch lange nicht soweit und macht ausdauernd weiter. Ich kann
nicht mehr und beschwöre ihn aufzuhören. Glücklicherweise nimmt er sich
davon nichts an und macht weiter. Da habe ich einen zweiten Orgasmus, wonach
auch der Mann fertig wird. Er steht direkt auf und verschwindet. Er kümmert
sich absolut nicht um mich. Er schaut mich nicht einmal an. Ich bin eine
willenlose Beute für ihn gewesen. Ich kenne nicht einmal seinen Namen. Es
kommt ein anderer herein, der dasselbe mit mir tut. Es ist als würde ich
nicht existieren. Ich werde stets aufs neue benutzt. Ich weiß nicht mehr,
wieviel Männer ich auf diese Art und Weise in mir gefühlt habe. Es scheint
kein Ende zu nehmen. Immer wieder kommen weitere. Dann endlich habe ich
Ruhe. Das Licht wird abgedunkelt und es kommt niemand mehr. Von ferne höre
ich noch leise Stimmen und dann schlafe ich ein. Geweckt werde ich durch die
Chauffeuse, die mich vom Bahnhof abgeholt hatte. Der Saal ist, bis auf einen
schlafenden, gefesselten Mann in einem Käfig unter der Treppe, leer. Sie
löst meine Fesseln und verbindet mir wieder die Augen. Mir werden auch
wieder die Hände auf dem Rücken zusammengebunden. Sie führt mich zum Auto
und ich muß mich auf die Rückbank legen. Ich höre, daß die Garagentuer
geöffnet wird und das Auto losfährt. Nach kurzer Fahrzeit hält der Wagen
an und ich werde von der Augenbinde und den Fesseln befreit. Ich darf auf
dem Beifahrersitz platznehmen. Die Chauffeuse, ein hübsches Mädchen,
schaut unter ihrem mächtigen Haarschopf zu mir herüber. Sie ist nun
gesprächiger. Ich bin noch ganz von den Geschehnissen beeindruckt und frage
sie, wo ich gewesen bin. Sie antwortet mir: In ROISSY. Wo es liegt, will sie
aber nicht sagen. Irgenwann sehe ich ein Schild mit dem Namen Sappemeer. Die
Landschaft besteht aus ausgedehnten Wiesen und hier und da sieht man einen
von Bäumen umsäumten Bauernhof. Es ist wunderschön. Ich frage sie, ob ich
je wieder zurückkommen werde. Das ist das einzige Verlangen, das ich habe.
Sie antwortet nicht und bringt mich zum Bahnhof nach Groningen. Sie läßt
mich aussteigen und gibt mir eine Fahrkarte nach Amsterdam und einen Kuß.
Dann setzt sie sich in den Volvo und fährt weg. Ich bin allein, aber sehr
glücklich. Ich war in ROISSY, ein Traum wurde wahr. Werde ich je
zurückkehren? Ich habe meinen Meister nicht gesehen. Wo ist er gewesen, hat
er mich auch gefickt? Ist er zufrieden mit mir. Mein Gott, ich will zurück
nach ROISSY.
Eine Geschichte von Jan und Eva
Under construction.....
(Rainer, danke für übersetzung.)
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